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Günstiger Einstieg: NitroPhone 10a mit GrapheneOS
Die Firma Nitrokey aus der Nähe von Berlin stellt mit dem NitroPhone 10a den günstigsten Einstieg in die NitroPhone-Reihe vor. Als Betriebssystem ist GrapheneOS vorinstalliert.
NLnet fördert 67 Open-Source-Projekte
Die NLnet Foundation versorgt in einer neuen Finanzierungsrunde nach dem Gießkannenprinzip 67 Projekte mit dringend benötigter Unterstützung.
Das neue Ubuntu MATE-Team stellt sich vor
Das in den vergangenen Monaten arg schlingernde Schiff von Ubuntu Mate scheint wieder auf Kurs zu sein. Ein neues Team hat sich gefunden, Daily Builds für Ubuntu 26.10 sind verfügbar.
Fedora 45 will Btrfs-Snapshots vereinfachen
System-Snapshots wie die von Btrfs sind ein probates Mittel, verkorkste Betriebssysteme wieder flottzumachen. Fedora stellt einen Ansatz dazu mit neuen Tools vor.
Roadmap für Ubuntu 26.10
Ubuntus Interims-Versionen geben häufig einen Ausblick darauf, was Aufnahme in die kommende LTS-Version finden könnte. Kürzlich hat Canonical die Roadmap für Ubuntu 26.10 veröffentlicht.
SonicDE möchte X11 für Plasma weiterentwickeln
Das Projekt SonicDE hat in den vergangenen Monaten stark Fahrt aufgenommen und will X11 für den Plasma-Desktop nicht nur erhalten, sondern weiterentwickeln.
Immich 3.0.0 als Release-Kandidat
Mit Immich 3.0.0 kommt eines der größten Updates in der Geschichte der Fotodatenbank zu den Anwendern. Erstmals lässt sich das Update als Release-Candidate vorab testen.
Ubuntu Touch 24.04-2.0 Beta aktualisiert den Web-Browser
Ubuntu Touch 24.04-2.0 erscheint Mitte Juli, eine Beta steht zum Test bereit. Eine aktualisierte Browser-Basis ist die herausragende Neuerung der Beta. Die Entwickler hoffen, bis zum Jahresende auf 26.04-1.x wechseln zu können.
Fedora plant webbasierte Ferninstallation für Anaconda
Der Fedora-Installer Anaconda soll bald Remote-Installationen über die Web-UI ermöglichen, ohne dass dabei VNC oder RDP benötigt werden.
FLOSS im geostrategischen Fokus
Weltweit nutzen Unternehmen und staatliche Akteure Open Source, um Entwicklungskosten zu sparen. Die Open-Source-Kultur droht dabei Schaden zu nehmen, wenn die globale Community nichts von angemessenem Wert zurückerhält oder die Unterstützung abnimmt.